Das Kontrollprinzip desWechselstromschützDas Prinzip ist ganz einfach. Sobald die Spule an die Nennspannung angeschlossen ist, entsteht eine elektromagnetische Kraft, die die Federkraft überwindet. Dadurch wird der bewegliche Eisenkern nach unten gezogen und bewegt sich nach unten. Der bewegliche Eisenkern treibt wiederum den isolierenden Verbindungsstift und den beweglichen Kontakt an, wodurch der normalerweise offene Kontakt geschlossen und der normalerweise geschlossene Kontakt getrennt wird. Wenn die Spule stromlos wird oder die Spannung unter die Auslösespannung fällt, ist die elektromagnetische Kraft geringer als die Federkraft. Der normalerweise offene Kontakt öffnet und der normalerweise geschlossene Kontakt schließt.
1. Elektromagnetischer Mechanismus: Der elektromagnetische Mechanismus besteht aus einer Spule, einem beweglichen Eisenkern und einem statischen Eisenkern.
2. Kontaktsystem: Das Kontaktsystem des Wechselstromschützes besteht aus Haupt- und Hilfskontakten. Der Hauptkontakt dient zum Ein- und Ausschalten des Hauptstromkreises und besteht aus drei oder vier Paaren von normalerweise offenen Kontakten. Der Hilfskontakt dient der Steuerung des Stromkreises und übernimmt eine elektrische Verriegelungs- oder Regelungsfunktion. Üblicherweise sind zwei Paare von normalerweise offenen und zwei Paare von normalerweise geschlossenen Kontakten vorhanden.
3. Lichtbogenlöscheinrichtung: Alle Schütze mit einer Nennleistung über 10 A verfügen über eine Lichtbogenlöscheinrichtung. Bei Schützen mit geringer Nennleistung werden häufig Doppelbrückenkontakte zur Lichtbogenlöschung eingesetzt; bei Schützen mit hoher Nennleistung kommen häufig Längsnaht-Lichtbogenlöschabdeckungen und Gitterlichtbogenlöschstrukturen zum Einsatz.
4. Sonstige Komponenten: einschließlich Reaktionsfedern, Pufferfedern, Kontaktdruckfedern, Übertragungsmechanismen und Gehäuse.
Veröffentlichungsdatum: 19. Juni 2024
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