WechselstromschützeHäufig werden drei Lichtbogenlöschverfahren eingesetzt: Doppelunterbrechungs-Lichtbogenlöschung, Längsschlitz-Lichtbogenlöschung und Gitterlichtbogenlöschung. Sie dienen der Beseitigung dynamischer und statischer Kontakte im Lichtbogen.WechselstromschützDas Funktionsprinzip des Wechselstromschützes beruht darauf, dass die elektromagnetische Kraft in Verbindung mit der Federkraft das Schließen und Öffnen der Kontakte bewirkt.WechselstromschützEs besitzt zwei Betriebszustände: den stromlosen Zustand (Entspannungszustand) und den eingeschalteten Zustand (Aktionszustand). Wenn die Anziehungsspule erregt wird, erzeugt der statische Eisenkern einen elektrischen Impuls.elektromagnetischeDurch die Anziehungskraft wird der Anker angezogen, und die mit dem Anker verbundene Pleuelstange bewegt den Kontakt, sodass der normalerweise geschlossene Kontakt des Unterbrecherschützes erregt wird; wenn die Anziehungsspule abgeschaltet wird, verschwindet die elektromagnetische Anziehung, der Anker öffnet sich wieder, der normalerweise offene Kontakt schließt und wird durch die Wirkung der Stellfeder freigegeben, alle Kontakte werden entsprechend zurückgesetzt.der Auftragnehmerbefindet sich im ausgeschalteten Zustand. Der Lichtbogen entstand während des Öffnungs- und Schließvorgangs.AuftragnehmerBei einer Kapazität über 10 A sind Lichtbogenlöscheinrichtungen vorhanden.WechselstromschützeSie verfügen außerdem über Hilfskomponenten wie Reaktionsfedern, Pufferfedern, Kontaktdruckfedern, Übertragungsmechanismen, Sockel und Anschlusspfosten.
Veröffentlichungsdatum: 28. Juni 2023
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